Arbeiten bei MATT

Gemeinsam besonderes leisten

Arbeiten als Augenoptiker oder Hörakustiker – wie ist das eigentlich? Und wie ist es hinter den Kulissen in Werkstatt und Verwaltung? Unsere Mitarbeiter verraten es: Im Interview erzählen sie, wie ihre Arbeitswoche aussieht und was ihre Arbeit bei MATT eigentlich so besonders macht.

Viktoria Schuler

"Ich bin bei MATT optik, da ich mich schon während meiner Ausbildung hier sehr wertgeschätzt fühle."

Auszubildende zur Augenoptikerin in Ansbach

Viktoria, wie sind Sie auf dieses Berufsbild aufmerksam geworden?
Ich habe im Internet recherchiert und bin so auf die Ausbildung zur Augenoptikerin bei MATT aufmerksam geworden. Ich mag die Feinarbeit und die Abwechslung und habe dann beschlossen, mich bei MATT optik zur Probearbeit zu bewerben, um zu sehen, ob mir der Beruf liegt und Spaß bereitet. Wie sich herausstellte, gefällt mir die Arbeit sehr gut. Ich mag die Kombination aus handwerklichen Tätigkeiten und dem Kontakt mit Kunden sehr. Daher habe ich mich dann für die Ausbildung als Augenoptikerin bei MATT beworden.

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei Ihnen aus?
Es ist eine gute Mischung aus Brillen verkaufen, Verkaufsgespräche führen, Kundenservice und Beratungsgesprächen. Auch die Büroarbeit gehört dazu und steht täglich auf dem Plan. In der Früh öffnen wir um 09:00 Uhr, daher bin ich meistens gegen 08:30 Uhr bereits in der Filiale, um alle Vorbereitungen zu treffen. Ich bereite Boxen vor und natürlich die Filiale selbst. Ich darf auch Fachgespräche führen und meinen Meister jederzeit fragen.

Warum wollten Sie zu MATT optik?
Besonders die Tatsache, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt, hat mich von Anfang an angesprochen. Auch das Design und die Layoutgestaltung von MATT hat mich begeistert. Ein großer Punkt war noch, die Standortanzahl von MATT, da man so viele Möglichkeiten hat. Man hat die Chance mehrere Standorte zu sehen und dort zu arbeiten und kann so sein Wissen vertiefen und es entsprechend den örtlichen Kundengruppen anwenden. 

Was ist das Besondere an der Augenoptiker-Ausbildung bei MATT optik?
Ganz am Anfang schon das Azubi-Start-Up. Hier konnte ich gleich zu Beginn alle Azubis aus allen Standorten kennenlernen und so sehen, mit wem ich die nächsten drei Jahre zusammen lernen darf. Da wir bei MATT eine Lehrwerkstatt haben, ist ein angenehmer Wechsel zwischen Verkauf und Werkstatt gegeben, das gefällt mir besonders. Hier kann ich sowohl den Kundenkontakt üben als auch die handwerklichen Tätigkeiten. Außerdem bietet MATT nach erfolgreicher Ausbildung auch die Möglichkeit zur Weiterbildung an. Ich bekomme die Chance, meinen Meister zu machen und erhalte hierbei Unterstützung, das finde ich besonders gut.
Ich bin bei MATT optik, da ich mich schon während meiner Ausbildung hier sehr wertgeschätzt fühle.

Marc Wiegand

"Ich bin Augenoptiker bei MATT, weil mich die Individualität der Menschen begeistert. Diese durch die richtige Brille zu unterstützen und dabei für perfektes Sehen und Hören zu sorgen, macht mir viel Freude."

Augenoptikermeister & Hörgeräteakustikermeister in Eichstätt und Weissenburg

Herr Wiegand, können Sie uns kurz Ihren Werdegang erzählen?
Ich bin seit 2005 als Augenoptiker und Filialleiter in Neumarkt tätig, außerdem habe ich von 2005 bis 2007 meinen Augenoptikermeister berufsbegleitend absolviert. Ab 2012 war ich dann als Standortleiter und Augenoptikmeister in Ansbach tätig. Da mich die Hörakustik schon von Anfang an interessiert hat, habe ich 2017 meinen Hörgeräteakustikmeister absolviert. Seit 2018 bin ich nun in Weißenburg und Eichstätt tätig und fühle mich rundum wohl. Ich habe beide Meister mit der Unterstützung von MATT optik gemacht und hatte auch die Gewissheit, dass ich das Gelernte umsetzen kann. Da ich sowieso bei MATT bleiben wollte, war es eine herausragende Chance für mich. Die finanzielle Unterstützung hat meinen Lernerfolg noch mehr gesteigert. 

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?
Ich mag es sehr gerne, mit hochwertigen Produkten zu arbeiten, die eine Gewinnbringung für unsere Kunden sind. Ich kann Menschen zu besserem Sehen und Hören verhelfen und das motiviert mich tagtäglich. Den täglichen und persönlichen Kundenkontakt schätze ich sehr bei MATT optik und so macht mir meine Arbeit noch mehr Freude.

Herr Wiegand, was verbindet Sie mit dem Unternehmen?
Besonders gut finde ich, dass MATT kein anonymer Konzern ist, man kennt sich untereinander und die Qualität unserer Arbeit hat einen hohen Maßstab. Wir sind immer bemüht, den Kunden das beste Ergebnis zu bringen und möchten sie zufrieden sehen und genau das ist es auch, was mich mit MATT verbindet. Auch der kollegiale Umgang untereinander und der rege Austausch zwischen Kollegen und der Führungsebene schätze ich sehr. 

Sie sind in zwei Standorten tätig, wie meistern Sie diese Herausforderung?
Klar ist es manchmal stressig, aber genau das gefällt mir. Vor allem die Abwechslung zwischen den beiden Standorten bereitet mir großen Spaß. Sie sind beide doch verschieden und stellen so eine Herausforderung dar, die ich gerne annehme. Ich habe beide Abteilungen aufgebaut und sehe so, was mein Wissen nun den Kunden bringt. Der Hörgeräteakustikmeister hat mich schon seit Beginn interessiert, und da ich Spaß an Weiterbildungen habe, war es für mich die perfekte Gelegenheit. Ich habe mich bewusst für beide Filialen entschieden und meinen damaligen Vorgesetzen einfach darauf angesprochen.

Was schätzen Sie bei MATT als Arbeitgeber besonders?
Für mich ist es besonders wichtig, dass hinter den Menschen auch die Persönlichkeit betrachtet wird. Es gibt keine Anonymität, man kennt sich untereinander, innerhalb der Filialen aber auch in der Verwaltung. Bei Fragen kann ich jederzeit meine Kollegen kontaktieren und weiß mit wem ich spreche, das schätze ich sehr.

Stephan Mutzbauer

"Ich bin Augenoptiker bei MATT, weil man hier tolle und kompetente Arbeitskollegen hat."

Augenoptikergeselle in Weiden

Herr Mutzbauer, können Sie uns kurz Ihren Werdegang erzählen?
2008 habe ich meine Ausbildung zum Augenoptiker in Amberg begonnen, nachdem ich meine Prüfung das erste Mal nicht bestanden hatte, habe ich für den zweiten Versuch noch mehr gelernt und so die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. 2012 bin ich dann nach Weißenburg gegangen an den dortigen Standort. Mir war es von Anfang an wichtig, mehrere Standorte kennenzulernen und so mein Wissen weiter auszubauen. Nach einem weiteren Jahr bin ich dann nach Amberg und Weiden gewechselt und habe dort als Augenoptikergeselle gearbeitet. Anschließend war ich noch in Schwandorf. Insgesamt habe ich an ca. 20 Standorten bei MATT optik gearbeitet. Ich habe mich aber nun fest für Weiden entschieden und bin geblieben und möchte auch weiterhin dort als Augenoptikergeselle tätig sein.

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?
Vor allem der Umgang mit den Kunden gefällt mir. Da jedes Beratungsgespräch anders ist, ist es für mich jedes Mal eine neue Situation mit neuen Gegebenheiten. Jedes Gespräch stellt eine neue Herausforderung dar, der ich mich sehr gerne stelle. Die Individualität unserer Kunden begeistert mich seit meiner Ausbildung. Den Kunden ihre Wunschbrille zu verkaufen, stimmt mich nach jedem Verkaufsgespräch zufrieden und es freut mich, wenn die Kunden das Geschäft glücklich verlassen können.

Herr Mutzbauer, was verbindet Sie mit dem Unternehmen?
Besonders hervorheben muss man wirklich die Kollegen. Ich finde es spitze, dass man mit allen aus verschiedenen Filialen Kontakt hat und durch die diversen Schulungen der Kontakt auch bestehen bleibt. Man sieht sich regelmäßig und bekommt so immer wieder neuen Input. Ich habe für mich immer gesagt, wenn ich jemals MATT verlassen sollte, möchte ich bei keinem anderen Optiker mehr arbeiten. Ich fühle mich hier sehr wohl und arbeite gerne für MATT. 

Was schätzen Sie bei MATT als Arbeitgeber besonders?
Dass es sich um ein Familienunternehmen handelt und man das auch merkt. Nicht nur der familiäre Umgang untereinander, sondern auch mit den Führungskräften. MATT stellt für mich eine Tradition dar, nur größer. Insgesamt finde ich die Atmosphäre und das Arbeitsklima besonders großartig. 

Marcus Weber

"Ich bin Augenoptiker bei MATT, weil ich mein Hobby zum meinem Beruf gemacht habe."

Augenoptikermeister & Hörgeräteakustikermeister in Ravensburg

Herr Weber, können Sie uns kurz Ihren Werdegang erzählen?
Schon immer wollte ich etwas Handwerkliches machen und mit Menschen arbeiten, daher habe ich mich für die Ausbildung zum Augenoptiker bei MATT entschieden. Die Lehre absolvierte ich von 2007 bis 2010 in der Filiale im Köwe Center in Regensburg. Anschließend war ich als Zivildienstleistender beim Roten Kreuz tätig; bei der Unterstützung von Menschen mit Handicaps habe ich viele positive Eindrücke gewonnen. Wieder zurück bei MATT bin ich als Augenoptikergeselle ins Springerteam gewechselt, um meine Erfahrungen und Kenntnisse an verschiedenen Standorten zu erweitern. Da mich die Arbeit weiterhin begeistert hat, entschied ich mich für die Weiterbildung zum Augenoptikermeister. Nach zweijährigem Vollzeitunterricht an der Fachschule für Augenoptik in München habe ich 2014 die Prüfungen als staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister erfolgreich abgelegt. Anschließend kehrte ich wieder ins Springerteam von MATT zurück. Seit 2015 bin ich nun am Standort in Ravensburg als Standortleiter tätig. In dieser Zeit erfolgten verschiedene Weiterbildungen und Spezialisierungen besonders auf alle Arten an formstabilen Kontaktlinsen sowie auf die Prismenmessung. Im Jahr 2020 habe ich außerdem nach einer einjährigen berufsbegleitenden Fortbildung die Prüfung zum Hörakustikermeister an der Handwerkskammer Mannheim - Rhein-Neckar - Odenwald erfolgreich abgeschlossen.

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?
Am besten gefällt mir die Abwechslung. Es ist ein Zusammenspiel aus handwerklichen Tätigkeiten und kundenorientierten Aufgaben. Da mir sowohl die Arbeit mit den Menschen als auch das Handwerk sehr gut gefallen, habe ich hier genau den passenden Beruf gefunden. Es erfüllt mich auch mit einer gewissen Genugtuung, dass ich in einem Gesundheitsberuf tätig bin, der in Zeiten der Corona-Pandemie in Deutschland als systemrelevant eingestuft ist und in dem ich Menschen helfen kann.


Was verbindet Sie mit dem Unternehmen, Herr Weber?
Ich arbeite gerne für MATT und verdanke dem Unternehmen die Ausbildung in meinem Wunschberuf. Außerdem schätze ich das gute Miteinander im Unternehmen, den freundschaftlichen Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen und besonders auch am Standort. Außerdem ist mir der fachliche Austausch mit anderen Standorten sehr wichtig.


Wie war die Weiterbildung als Hörgeräteakustikermeister?
Vor allem sehr interessant und es kam natürlich auch viel neues Wissen dazu, das ich später im Geschäft bestens anwenden konnte. Sehr angetan war ich, dass die Kosten des Meisterlehrgangs in voller Höhe und während der gesamten Zeit von  MATT übernommen wurden. Außerdem erhielt ich viel Entgegenkommen und Verständnis von MATT, aber auch eine umfangreiche fachliche Unterstützung und viele gute Tipps von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Standorten während des gesamten Meisterlehrgangs. 

Was schätzen Sie bei MATT als Arbeitgeber besonders?
MATT als eigentümergeführtes Unternehmen zeichnet in besonderem Maße aus, dass die Wege zur Geschäftsleitung sehr kurz und die Geschäftsführer bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern persönlich bekannt sind. Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist dies keinesfalls überall selbstverständlich. Außerdem gibt es sehr viele Schulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; dies gewährleistet, dass sich jeder individuell, seinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend, weiterbilden kann. Da die Schulungen intern stattfinden, wird so der Kontakt mit anderen Standorten regelmäßig gewährleistet. Weitere Pluspunkte sind der persönliche Umgang und die Beratung in unserer Unternehmensverwaltung. Ich schätze es sehr, dass ich mich bei Fragen immer problemlos an die Kolleginnen und Kollegen dort wenden kann.

Annette Düntsch

"Ich bin Augenoptikerin bei MATT, weil es eine Firma mit Herz ist."

Augenoptikermeisterin & Standortleiterin in Bad Aibling

Frau Düntsch, können Sie uns kurz Ihren Werdegang erzählen?
Im Jahr 2004 habe ich meine Meisterschule in München erfolgreich abgeschlossen. Nach einigen Jahren in einem kleinen Optikerbetrieb wechselte ich zu MATT optik und bekam die Chance, mich als Standortleiterin in Bad Aibling zu beweisen. Am Anfang wurde ich mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen, aber aufgrund des tollen, kollegialen Arbeitsklimas habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt. Ein paar Jahre später war ich parallel zu meiner Arbeit am Standort kurzzeitig als Dozentin an den Eckert-Schulen tätig. Das war für mich eine ganz neue Herausforderung.
Heute ist der Standort in Bad Aibling einer von wenigen Einarbeitungsstandorten. Das bedeutet, dass ein neuer Mitarbeiter/eine neue Mitarbeiterin bei MATT optik erst einmal zu uns kommt und nach ein paar Wochen der Einarbeitung, in denen er/sie auf seinen/ihren zukünftigen Berufsweg bei MATT vorbereitet wird, an den zukünftigen Stammstandort wechselt. Es macht mir Spaß, dadurch mein Netzwerk ständig erweitern zu können.

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?
MATT optik ist eine Firma mit Herz, sowohl für die Kunden als auch für die Mitarbeiter. Als Angestellter ist man nicht nur eine Nummer, sondern fühlt sich als Teil des Ganzen.
Individuell für jeden Kunden die perfekte Kombination aus den aktuellsten Brillenmodellen und die zu den jeweiligen Bedürfnissen des Kunden passenden Brillengläsern zu finden, motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Wenn die Kunden dann am Ende glücklich und mit einem Lächeln auf dem Gesicht das Geschäft verlassen und einige Jahre später gern zu uns zurückkommen, haben wir einen guten Job gemacht!

Sie sind auch Standortleiterin. Wie verlief die Karriere bisher?
In meiner Position halte ich an meinem Standort alle Fäden zusammen. Ich bin die zentrale Anlaufstelle für mein Team und kümmere mich u.a. um die Organisation, Zielerreichung, Kundenbindung und fördere und fordere mein Team, damit wir uns immer wieder in allen Bereichen weiterentwickeln. Außerdem bin ich das Sprachrohr zu unserer Verwaltung, wenn es zum Beispiel Fragen zu Personalthemen, Prozessoptimierungen etc. gibt. Mir wird dadurch eine sehr große Verantwortung zuteil, was ich sehr schätze.

Was verbindet Sie mit dem Unternehmen?
Das enge Vertrauen unter Vorgesetzten und Mitarbeitern, die gemeinsame Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen, die Offenheit im Unternehmen sowie die Zusammenarbeit Hand in Hand innerhalb meines Standortes.

Was schätzen Sie bei MATT als Arbeitgeber besonders?
Das tolle Arbeitsklima und die Menschlichkeit im Unternehmen! Man erarbeitet immer wieder gemeinsam Lösungen und man wird als Mitarbeiter nie allein gelassen.
MATT ist ein stabiles Familienunternehmen und das fühlt sich einfach gut an!

Fabienne Bauer

"Ich bin Mediengestalterin bei MATT, weil ich mich dort vielfältig kreativ ausleben kann."

Verwaltung, Mediengestalterin

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus und welche Aufgaben übernehmen Sie?
Das Arbeiten bei MATT ist für mich sehr vielfältig. Daher gibt es – zum Glück – für mich keinen "typischen Arbeitstag". Meistens beginnt er aber damit, dass ich meinen Tag etwa um 9.00 Uhr im Büro beginne, meine E-Mails durchlese und mich dann für den restlichen Tag organisiere. Danach mache ich mich daran Konzepte, Gestaltungen oder Druckdaten zu bearbeiten und zu erstellen. 

Was mögen Sie besonders an Ihrer Arbeit?
Tatsächlich gefällt mir hier am besten, dass es nie langweilig wird. Trotz der Tatsache das man "nur" für ein Unternehmen arbeitet, sind die Aufgaben dafür umso vielfältiger und nicht nur auf Printprodukte beschränkt. Während man sich in einer Agentur z.B. exakt an gewisse Rahmenbedingungen halten muss, hat man hier viele Möglichkeiten auch eigene Ideen zu verwirklichen und auszubauen. Zudem wird man oft in Entscheidungsphasen eingebunden und kann sich auf einer persönlichen Ebene bis hin zur Geschäftsleitung einbringen. Außerdem gefällt mir, dass man ein sichtbares Endprodukt hat, also sieht, was man die ganze Zeit gemacht hat. 

Was schätzen Sie bei MATT als Arbeitgeber?
Freundlicher Umgang miteinander, offene Kommunikation zwischen Mitarbeitern bis hin zur Geschäftsleitung sowie vielfältige Aufgabenbereiche mit Verantwortung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. 

Was verbindet Sie mit dem Unternehmen?
Früher hab ich sowohl selbstständig als auch in einer Agentur gearbeitet. 
Das ist häufig damit verbunden, dass man für viele Firmen parallel arbeitet und somit sich nie vollständig in eine Thematik einarbeiten kann und mit den Kunden dabei auf einer eher distanzierten Ebene bleibt. Bei MATT konnte ich mich nun vollständig dem Unternehmen widmen und habe sowohl das Familienunternehmen dahinter als auch die Menschen kennen und schätzen gelernt. 

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